• Silke Dietrich-Ablasser

Paul Auster: Im Land der letzten Dinge. Rowohlt 1989

Für die Reihe 'Das politisch-literarische Quartett' der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung empfiehlt Dr. in Kathrin Karloff, den im Jahr 1987 geschriebenen Roman des postmodernen, in New York lebenden Autors Paul Austers jetzt, mitten in der Coronakrise zu lesen.


Zwar sei, so Karloff, 'Im Land der letzten Dinge' eine apokalyptische Dystopie, in der viele tatsächlich eingetretene Katastrophen verarbeitet worden seien, jedoch stünde die Frage, wie wir menschlich leben können inmitten einer Zeit, die geprägt ist von tiefgreifenden politischen Veränderungen, im mittelpunkt. Damit ist dieses Werk ein zutiefst humanistischer, gegenwärtig topaktueller Roman.


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